Zu dir kommt ein 70-Jähriger Mann, den du schon lange wegen einer COPD betreust. Er berichtet von seinem Bruder, der im Krankenhaus liegt, weil ein unentdecktes Bauchaortenaneurysma plötzlich Schmerzen verursacht hat und eine Notfall-Operation erfolgen musste.

-1- Dein Patient hat sich über dieses Krankheitsbild informiert und möchte nun wissen, ob ein Screening bei ihm ratsam wäre? Antwort
-2- Welche Untersuchung eignet sich als Screeningmethode für ein Bauchaortenaneurysma am besten? Antwort
-3- Du führst die Untersuchung durch und misst infrarenal einen Durchmesser von 4,5 cm. Kannst du diesen Wert interpretieren? Antwort
-4- Ist die infrarenale Lage typisch? Antwort
-5- Dein Patient möchte wissen, wie hoch das Rupturrisiko ist und welche Faktoren das Risiko erhöhen? Antwort
-6- Kennst du Ursachen dieser Erkrankung? Antwort
-7- Es gibt drei verschiedene Arten von Aneurysmen. Kannst du diese benennen und kurz erläutern? Antwort
-8- Wie sieht dein weiteres Vorgehen aus: Dein Patient ist Hypertoniker, hat aufgrund seines Nikotinabusus eine COPD entwickelt und hat nun ein Aneurysma mit einem Durchmesser von 4,5 cm? Antwort
-9- Dein Patient fragt, warum du ihm keine Operation vorschlägst. Sein Bruder habe ja auch deswegen eine Operation gehabt. Antwort
-10- In welchem Zeitfenster müsste ein Aneurysma unabhängig von der Größe, das z.B. Schmerzen verursacht, operiert werden? Antwort
-11- Jahre später kommt Dein Patient zu einer Sono-Kontrolle und du misst 6 cm infrarenal. Welche Verfahren stehen nun zur Verfügung? Antwort
-12- Du stellst beide Methoden vor und dein Patient möchte anschließend eine Einschätzung bezüglich des Risikos haben. Antwort
-13- Dein Patient möchte noch wissen, was passieren könnte, wenn er sein Bauchaortenaneurysma nicht versorgen lässt? Antwort
-14- Dein Patient hat das Aneurysma komplikationslos chirurgisch versorgen lassen. Monate nach der Operation kommt er in Begleitung eines Notarztes in die Notaufnahme: RR 100/70, Puls 130, Ehefrau berichtet über Blutverlust über den Magen-Darm-Trakt. Welche OP-Komplikation erklärt dieses Beschwerdebild? Antwort
-15- Kennst du die Hauptkomplikation bei einer interventionellen Stent-Implantation? Antwort
-16- Stelle dir folgendes Szenario vor: Ein Patient bekommt eine endovaskuläre Aortenrekonstruktion und postoperativ siehst du einen deutlichen Kreatininanstieg. Worauf deutet das hin? Antwort
-17- Dein Patient war völlig beschwerdefrei. Kennst du Symptome, die auf ein Bauchaortenaneurysma hindeuten? Antwort
-18- Mit welchen Symptomen würde ein Patient auffallen, bei dem das Aneurysma rupturiert ist? Antwort
-19- Welche Diagnostik würdest du bei diesen Symptomen durchführen? Antwort
-20- Ein rupturiertes Bauchaortenaneurysma wurde radiologisch gesichert. Der Zustand des Patienten bessert sich zwischenzeitlich. Wie lässt sich das erklären? Antwort
-21- Hin und wieder kommen thorakoabdominelle Aneurysmen vor. Wie nennen Mediziner das Operationsverfahren, bei dem ein Anteil (zum Beispiel der thorakale Anteil) mit einem endovaskulären Stent versorgt wird und der andere Anteil (zum Beispiel der abdominelle Anteil) operativ versorgt wird? Antwort