Zu dir kommt ein 70-Jähriger Mann, der seit vielen Jahren an Diabetes mellitus Typ II erkrankt ist, raucht und eine schwere Herzinsuffizienz hat. Nun gibt er an, beim Spazierengehen ständig zum Anhalten gezwungen zu werden, weil er krampfartige Wadenschmerzen bekommt. Nach kurzer Pause kann er dann weiterlaufen. Seit geraumer Zeit hat er zunehmend auch nächtliche Wadenschmerzen und morgendliche Ödeme.

-1- Welchen Verdacht hast du? Antwort
-2- Was interessiert dich nun anamnestisch? Antwort
-3- Wie sieht deine Basisdiagnostik aus? Antwort
-4- Es gibt eine nicht apparative Untersuchung, die du aufgrund der schweren Herzinsuffizienz nicht durchführen darfst. Welche ist das und wie wird diese durchgeführt und interpretiert? Antwort
-5- Die wichtigste apparative Screeninguntersuchung ist die Bestimmung des Knöchel-Arm-Index, daher solltest du grob wissen, was der Index aussagt. Antwort
-6- Dein Patient hat nun einen ABI von 1,4, obwohl du eine pAVK für sehr wahrscheinlich hältst. Wie könnte das erklärbar sein? Antwort
-7- Kennst du einen anderen Index, den du nun bestimmen könntest? Antwort
-8- Welche weitere Untersuchung lässt du durchführen, wenn Anamnese, klinische Untersuchung und ABI für eine pAVK sprechen? Antwort
-9- Nenne die Vorteile dieser Untersuchung? Antwort
-10- Kennst du weitere Untersuchungsmethoden, die bei bestimmten Fragestellungen herangezogen werden? Antwort
-11- Sagt dir das Irisblendenphänomen etwas? Antwort
-12- Welche Differentialdiagnosen fallen dir zu deinem Patienten ein? Antwort
-13- Wie wird die pAVK hierzulande üblicherweise eingeteilt? Antwort
-14- Weisst du, was das Walking-Through-Phänomen ist und was rätst du diesen Patienten? Antwort
-15- Dein Patient leidet an einer pAVK im Stadium III. Kannst du pathophysiologisch erklären, warum Patienten in diesem Stadium morgens häufig Ödeme haben? Antwort
-16- Bei der pAVK kann anamnestisch auf die Lokalisation der Stenose geschlossen werden. Wo hat dein Patient mit Wadenschmerzen die Stenose und ab wo fehlen die Pulse? Antwort
-17- Das Leriche-Syndrom ist eine Sonderform der pAVK. Was kannst du darüber berichten? Antwort
-18- Warum verläuft der akute Verschluss durch einen Embolus häufig dramatischer als der chronische Verschluss durch Atherosklerose? Antwort
-19- Kommen wir nun zur Therapie. Wie behandelst Du einen Patienten, der eine pAVK im Stadium I hat? Antwort
-20- Wie ist der positive Effekt des Gehtrainings auf den Krankheitsverlauf zu erklären? Antwort
-21- Wie behandelst du einen Patienten im Stadium II ? Antwort
-22- Thrombozytenaggregationshemmer scheinen keinen positiven Effekt auf das Fortschreiten der pAVK zu haben, warum sind sie trotzdem essentieller Bestandteil der Therapie? Antwort
-23- Der Einsatz durchblutungsfördernder Medikamente wie Naftidrofuryl wird bei einer pAVK nicht unkritisch gesehen. Hast du eine Vorstellung, wie Kritiker argumentieren? Antwort
-24- Wie würdest du deinen Patienten im Stadium III therapieren? Antwort
-25- Warum ist das strukturierte Gehtraining ab Stadium III kontraindiziert? Antwort
-26- Wie würdest du einen Patienten im Stadium IV therapieren? Antwort
-27- Wie heißt das interventionelle Standardverfahren? Antwort
-28- Kennst du ein weiteres interventionelles Verfahren? Antwort
-29- Welche Operationsverfahren kennst du? Antwort
-30- Welches Bypassmaterial wird bevorzugt verwendet? Antwort
-31- Hast du eine grobe Vorstellung, wann welches Verfahren eingesetzt wird? Antwort
-32- Kannst du die letzte Ausführung erläutern? Antwort
-33- Was könntest du einem Patienten mit höhergradiger pAVK anbieten, um eine Amputation zu verhindern und die Schmerzen zu mindern, wenn interventionelle und operative Verfahren nicht in Frage kommen? Antwort
34- Welche Komplikationen drohen deinem Patienten aufgrund der pAVK? Antwort
-35- Dein Patient hat, wie viele pAVK Patienten, neben einer pAVK zusätzlich einen Hypertonus. Was musst du bei der medikamentösen Hypertoniebehandlung bedenken? Antwort